Säen, pflanzen, staunen, ernten

14. Juni 2021

Auch heuer waren unsere Hortkinder sehr fleißige Helfer bei der Bepflanzung unseres Hochbeetes. Vorher mussten wir allerdings das Unkraut jäten und frische Hochbeeterde hineinkippen. Dann wurden blaue und weiße Kohlrabi, Radieschen und Karotten hineingesetzt. Die auf der Fensterbank vorgezogenen Kürbispflanzen kommen auch bald in die Erde.

Die Erdbeeren vom Vorjahr wurden in einen neuen Pflanzkasten gesetzt und mit neuen Erdbeerpflanzerl ergänzt – auf unsere „Gourmet-Hängeerdbeeren“ freuen wir uns schon besonders.

Petersilie, Schnittlauch und Zitronenmelisse haben wir in Blumentöpfen angebaut. Zu sehen, was aus einem unscheinbaren Saatkorn wächst, haben wir bereits beim Kresseanbau vor Ostern erlebt – die Beobachtung des Keimens und Wachsens ist trotzdem immer wieder spannend.

Wir sprachen darüber, dass Essen nicht in Plastik verpackt im Supermarktregal wächst. Es braucht viel Zeit und Geduld bis reifes Obst und Gemüse endlich in unsere Bäuche wandern darf. Es ist ein großes Erlebnis, sein Essen mit den eigenen Händen aus der Erde zu ziehen und überrascht zu werden, welche Form es hat, und zu erfahren, dass es meist viel intensiver riecht und schmeckt, als Gekauftes aus dem Supermarkt.

Doch jetzt heißt es abwarten, gießen und weiter das Unkraut in Schach halten. Hoffentlich können wir uns all die guten Schätze in einigen Wochen so richtig schmecken lassen.

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